Alle Benutzer der Web3D Wirtschafts-Simulation Second Life sollten darauf achten, aber dem 01.05.2010 keinen inoffiziellen Viewer eines dritten Anbieters zu benutzen. Sämtliche Rechte gingen im Falle eines entstandenen Nachteils – egal in welcher Form – an Linden Lab.
Linden Lab, Betreiberfirma von Second Life mit Hauptsitz in San Francisco, hatte vor kurzem neue Geschäftsbedingungen in Sachen Viewer ( Client / Software um Second Life zu spielen ) verabschiedet und diese treten ab dem 1.5.2010 in Kraft. Demnach müssen sich alle Programmierer dritter Viewer an die vorgeschriebenen Regeln halten, diesen zustimmen und Linden Lab den Viewer vor Veröffentlichung quasi “vorlegen”. Linden Labs prüft dann ob dieser Viewer ihren Ansprüchen genügt und fügt ihn der Liste der freigegebenen “Third-Party-Viewer” hinzu. Die Liste findet ihr hier: http://viewerdirectory.secondlife.com/
Die Liste scheint aber kurz vor dem Inkrafttreten gut gefüllt, so ist der vielerseits beliebte Emarald Viewer auch schon in der Liste. Eine eigene Umfrage von Linden Lab zum neuen Viewer 2.0 im übrigen schnitt verdammt schlecht ab, und da obwohl dieser neue Viewer mit Shared Media erstmal das “flache” 2D-Internet in die dreidimensionale Online Welt brachte. Zur Zeit sind es 87% die den neuen Viewer von Linden Lab nicht mögen. Wenn man das so beides miteinander in Betracht zieht, also die neue Policy und den Linden-eigenen Viewer, dann kann man nur sagen, das war ein Eigentor. Auch wenn ich persönlich den neuen Viewer nicht so schlecht finde wie er dargestellt wird. Benutzen tu ich trotzdem noch den Emerald Viewer und verzichte auf Shared Media.
Was soll man sagen? Auf ein neues?





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