Es kann einen aus den verschiedensten Gründen treffen. Entweder man erkrankt plötzlich selber oder ein sehr nahestehender Mensch wird aus völlig heiterem Himmel mit einer neuen Situation im Leben konfrontiert. Hauptsächlich meine ich damit die Erkrankten oder deren Helfer, die durch ihre Krankheit kaum noch in die Öffentlichkeit können. Oder das alles zu anstrengend oder zeitaufwendig wäre. Diese betroffenen Personen haben aber eine ganz andere Möglichkeit. Virtuelle Welten wie Second Life.

Heute las ich ein sehr schönes Interview auf Virtual World Info, wo ein Avatar namens Pit Elan berichtet, wie er sein Leben mit der Demenzerkankten Ehefrau verbessern konnte. Mit dem Einstieg in Second Life hat er nun ein Hobby und wahrscheinlich noch viel mehr für sich selber entdecken können. Er hat wesentlich mehr Lebensfreude und ist trotzdem immer in der Nähe seiner Frau um stets hilfsbereit zur Seite zu stehen.

Aber am besten ihr lest das Interview einfach mal selber und schaut dort vorbei, ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn virtuelle Welten mehr Freude und Möglichkeiten für Menschen mit Handicap bereitstellen.